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Herzlich Willkommen auf der Internetplattform des Ortsteils Dollenchen in der Gemeinde Sallgast

Jahresrückblick KILADO – 2022

Das Jahr 2022 kehrte langsam Corona den Rücken zu und es konnten wieder Aktivitäten stattfinden.

KiLaDo nahm an der Versammlung der Vereine teil, zu der der Ortsvorsteher eingeladen hatte und beteiligte sich am Frühjahresputz, insbesondere mit dem Streichen der Spielplatzpferde. Der DollHänchen e.V. nahm am gleichen Tag einen direkten Arbeitseinsatz auf dem Spielplatz vor.

Dann konnte das erste Baby 2022 besucht werden. Runa Donner mit ihren Eltern bekamen Besuch vom Kinderlandverein und dem Ortsvorsteher und das Begrüßungsgeld wurde übergeben. Natürlich gab es für Runa auch einen Baum in der Kinderbaum Allee.

Ende April hängten die Vereinsmitglieder dann die Tornetze raus, säuberten den Sandkasten und bestückten ihn mit Spielzeug, das dort ständig den Kindern zur Verfügung stehen sollte. Das erste große Eltern - Kinder - Treffen fand dann jedoch Anfang Mai in der Turnhalle statt. Aber es gab es in der schönen Jahreszeit ungeplante Treffen von Eltern und Kindern auf dem Spielplatz.

Im Juni fand erst die offizielle Mitgliederversammlung unseres Vereines mit Rückblick auf das Jahr 2021 und Kassenbericht statt, dieses fand in der Turnhalle statt, da das Dorfgemeinschaftshaus Alte Schule wegen eines Wasserschadens noch geschlossen war.

Mitten im August gab es ein gemeinsames Treffen von Kindern und Eltern zum Spielen, Erfahrung austauschen und gemeinsamen Grillen. Auch der Ortsvorsteher schaute vorbei und fragte nach Wünschen und Ideen.

Das nächste größere Treffen von Eltern und Kindern fand im Herbst, Anfang November statt. Hier flogen Drachen in die Luft. Auch im November fand ein Nachmittag mit Plätzchen backen und spielen in der Turnhalle statt, der gut besucht war und besonders den Kindern viel Spaß bereitete. Natürlich bekam jedes Kind eine kleine Tüte Plätzchen mit nachhause und es wurde auch eine Dose voll für die Weihnachtsfeier der Volkssolidarität mit gebacken.

Ein paar Tage später bekam Paul Thore Schönfeld Besuch vom Kinderlandverein und dem Ortsvorsteher. Er und seine Eltern durften sich über das Begrüßungsgeld und einen weiteren Obstbaum in der Kinderbaum Allee freuen.

Zu einer Vereinsversammlung zum Jahresabschluss war noch einmal Ende November eingeladen. Da es lange mild war, wurde dann erst die Sandspielsachen weggeräumt und die Tornetze abgehangen.

Jahresrückblick KILADO 2021

Da bereits seit Herbst 2020 wieder viele Freizeiteinrichtungen wegen Corona geschlossen wurden, gab es bis einschließlich April 2021 auch keine Veranstaltungen, Versammlungen oder Treffen in der Alten Schule oder in der Turnhalle und somit keine Angebote für Kinder und Jugendliche. Diesmal erfolgte jedoch nicht die Sperrung des Spielplatzes, so dass Kinder und Jugendliche die Chance hatten sich dort individuell zu treffen. Natürlich wurden mit Beginn des schönen Wetters auch die Tornetze wieder angebracht.

Die Kinder und Jugendlichen wurden an einer schriftlichen Umfrage beteiligt, wo sie mit entscheiden konnten wie die zukünftige neue Wartehalle an der Bushaltestelle aussehen soll. Bei der Town & Country Stiftung wurde ein Fördermittelantrag gestellt, um aus der alten Bushaltestelle einen Treffpunkt für Kinder und Jugendliche mit Bücheraustauschecke zu machen. Da jedoch schnell klar wurde, dass die Fördermittel für diese Aktion aus bautechnischen Gründen nicht ausreichen würden, gab es eine Planänderung und das Geld sollte in die Neugestaltung des Jugendclubs fließen.

Im Mai konnte dann endlich das Begrüßungsgeld für Gerda Lehnick und Sophie Frieda Gurkasch übergeben werden und die Schilder in der Kinderbaumallee für beide angebracht werden. Ende Mai fand die erste Vereinsversammlung mit vorsichtiger Planung statt.

Da die Pferde auf dem Spielplatz kaputt waren, wurden sie entfernt und zur Reparatur ein Sponsor gesucht und gefunden.

Zum Ferienstart wurde an die Turnhalle eingeladen und der Spielplatz genutzt. Es wurde gegrillt und alle hatten Spaß. Über den Sommer trafen sich die Kinder und Jugendlichen wieder individuell auf dem Spielplatz.

Im September gab es das Angebot Pizza backen und schmecken lassen was von einigen Kindern und Jugendlichen genutzt wurde. Es wurden die Fördermittel der Town & Country Stiftung übergeben. Im September fand auch die Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl statt. Da wurde auch darüber diskutiert, wie weiter im Verein auf Grund der Vereinsaustritte und weniger Kinder usw.

In den Oktoberferien wurde der Jugendclub renoviert mit Elternunterstützung und danach konnte im Clubraum das Graffitiprojekt stattfinden. Außerdem gelang es dem Verein von enviaM ein Tischkicker für den Jugendclub gesponsert zu bekommen. Dieser wurde bei Cottbus von uns abgeholt.

Es fand das erste Eltern - Kinder - Treffen in der alten Schule statt. Das zweite geplante Treffen im Dezember konnte dann leider wieder coronabedingt nicht stattfinden. Auch die geplante öffentliche Versammlung des Vereins, um neue interessierte Mitglieder zu finden musste abgesagt werden. Auch das weihnachtliche Plätzchen backen für Kinder konnte deshalb nicht durchgeführt werden.Corona war für die gesamte Vereinsarbeit nicht gerade förderlich. Jedoch konnte Mathilda Mußmann noch vor Jahresende ihr Begrüßungsgeld und ihren Baum in der Kinderbaumallee erhalten, wieder ein Kind mehr in unserem Dorf.

 

Jahresrückblick KILADO 2020

Zu Jahresbeginn, im Januar wurde zum gemeinsamen Gesellschaftsspiel und Billard eingeladen. Im Februar gingen wir traditionell mit Kindern durch unser Dorf zampern. Da es leider von früh an regnete, beschlossen wir uns aufzuteilen, damit wir schneller fertig sind. So schafften wir es bereits zum gemeinsamen Mittagessen wieder in der Alten Schule zu sein und freuten uns im warmen Raum an den Zampergaben, für die wir unseren Einwohnern herzlich danken. Die Vereinsmitglieder waren zum gemeinsamen bowlen. Im März war unser Angebot in der Turnhalle noch einmal zu Sport und Spiel bevor Corona und die damit verbundenen Anordnungen weitere Treffen in unserem Raum in der Alten Schule oder in der Turnhalle oder auf dem Spielplatz verboten. Somit konnten leider keine Angebote für Kinder stattfinden. Erst im Juni trafen wir uns unter Einhaltung aller Hygienevorschriften auf unserem Spielplatz mit den Kindern und Jugendlichen und zum gemeinsamen Grillen an der Turnhalle. Das war dann auch gleichzeitig unser traditioneller Ferienstart. In den Ferien Juli und August gab es individuelle Treffen auf dem Spielplatz und zum Fußballspiel oder einfach zum Quatschen. Im August erfolgte auch die gemeinsame Planung für einen Familiennachmittag mit besonderen Angeboten im September. Da der Frühjahresputz nicht mehr stattfinden durfte, gab es jetzt einen Herbstputz in der alten Schule und einen Arbeitseinsatz auf dem Spielplatz. Am Familiennachmittag war das Spielmobil „Sonnenschein“ vor Ort mit verschiedenen Freizeitangeboten für alle Altersklassen. Da es das Wetter nicht so gut mit uns meinte, fand dieses Angebot in der Turnhalle statt. Kinder wie Eltern hatten so gemeinsam ihren Spaß beim Ausprobieren verschiedener Spiele. Das traditionelle Fußballspiel er „alten Hasen“ gegen die „jungen Hüpfer“ konnte dann auf dem Bolzplatz stattfinden. Im Oktober fand ein lang ersehnter Ausflug für die Kinder nach Dresden ins „Super Fly“ zum Trampolin springen statt. Außerdem wurden im Oktober noch gemeinsam Pizza gebacken und es gab Sport und Spiel in der Turnhalle bevor wegen Corona alles wieder dicht war und keine Angebote mehr stattfinden durften.

Kinder und Jugendliche sind seitdem traurig darüber sich nicht gemeinsam zu treffen und Zeit miteinander verbringen zu dürfen.

 

Jahresrückblick KILADO 2019

Im Januar gingen die Kinder vom Kinderlandverein und der Jugendfeuerwehr gemeinsam zampern und hatten viel Spaß dabei. Von den Einwohnern wurden die Teilnehmenden mit Essen, Trinken, Süßigkeiten, Eiern und Geld gut versorgt. Die Erwachsenen trafen sich zur Vereinsversammlung und Jahresplanung.
Im Februar gab es dann ein Eierkuchen essen für die Kinder von den eingezamperten Eiern  und das Angebot Sport und Spiel in der Turnhalle, welches zahlreich genutzt wurde.
Zur Vereinsversammlung trafen sich die Erwachsenen im März und die Kinder zum gemeinsamen Billard und Monopoly spielen.
Im April waren viele Kinder bei der „Jugend packt an Aktion - ein Wochenende für Elbe Elster“ mit der Jugendfeuerwehr für ihr Dorf aktiv. Auch das traditionelle Osterfeuer mit Angeboten für die Jüngsten war gut besucht.
Der Frühjahresputz in der alten Schule und auf dem Spielplatz erfolgte erst Anfang Mai.
Die Kinder wurden eingeladen zum gesunden Abendessen zubereiten und anschließendem gemeinsamen verspeisen, was allen gut mundete. Das Angebot eines Familiennachmittages am Spielplatz mit Hüpfkissen und Spieleangeboten, am letzten Sonntag im Mai, war von Kindern und Eltern gut besucht.
Im Juni war es sehr heiß, trotzdem kamen viele zum gemeinsamen Sport und Spiel zum traditionellen Ferienstart. An und in der Turnhalle ging es hoch her und für etwas Abkühlung sorgten Wasserbomben. Zum Abschluss hatten alle großen Hunger und ließen sich die leckeren Sachen vom Grill gut schmecken. Weiterhin gab es vom eingezamperten Geld im Juni einen gemeinsamen Ausflug ins Wonnemar, dem Spaßbad in Bad Liebenwerda, wo nicht nur im Wasser getobt, sondern auch gut gegessen wurde. Denn baden macht hungrig. Auf dem Heimweg gab es noch einen Zwischenstopp an der Eisdiele Leibnitz in Doberlug-Kirchhain.
In den Ferienmonaten Juli und August fanden sich immer wieder Kinder auf unserem schönen Spielplatz zusammen, um die Zeit miteinander zu verbringen.
Im September hatten die Erwachsenen eine Vereinsversammlung und planten ein Angebot für Kinder zum bevorstehenden Dorffest. Dort wurde ein Stand aufgebaut zum Armbrust und Blasrohr schießen, aber auch zum Zielwurf mit Bällen oder Wurfsäckchen. So war für jedes Alter etwas dabei und der Stand war auch gut besucht.
Ein Treffen zum gemeinsamen Gesellschaftsspiel war im Oktober für die Kinder des Dorfes  im Angebot.
Im November war wieder eine Vereinsversammlung dran. Endes des Monats fand das gemeinsame Plätzchen backen für Kinder in der Turnhalle, auch mit Sport und Spiel, statt.  Einen Teil der Plätzchen bekamen die Mitglieder der Volkssolidarität für ihre Weihnachtsfeier spendiert und was die Kinder nicht gleich vernascht haben, nahmen sie mit nach Hause.
Im Dezember war zum gemeinsamen Bastelnachmittag es für Kinder und Eltern mit süßen Leckereien eingeladen. Es wurden schöne Weihnachtssterne und tolle Weihnachtskarten angefertigt. Nach Weihnachten wurde der lange gewünschte Ausflug auf die Eisbahn nach Senftenberg zum Schlittschuh laufen organisiert. Die Eiszeit fanden die Kinder ganz toll, leider stürzte dabei ein Teilnehmer und verletzte sich am Arm, was aber schnell wieder heilte. Viel zu schnell verging das Jahr und es war nie langweilig im Dorf.

Jahresrückblick KILADO 2018

Das vergangene Jahr begann für Kinder und Jugendliche im Januar mit einem Angebot in der alten Schule zum Kartenspielen und Billard.

Auch im Februar waren Billard spielen und Gesellschaftsspiele angesagt. Außerdem gingen die Kinder vom Kinderlandverein und der Jugendfeuerwehr gemeinsam zamperm und hatten viel Spaß dabei. Die Einwohner versorgten die Teilnehmenden mit Essen, Trinken, Süßigkeiten, Eiern und Geld. Auch der Fastnachtstanz des Dorfes fand im zweiten Monat statt, jedoch gab es leider keinen Programmbeitrag der Kinder.

Im März wurden aus den eingezamperten Eiern  Plinse und Rühreier gebacken und  an einem Nachmittag mit Sport und Spiel von den Kindern verputzt. Da der Winter noch einmal zurück kehrte, gab es kurzerhand ein Schneegestöber und lustiges Quadfahren mit vielen Schlitten durch das Dorf und auf dem Spielplatz. Beim Frühjahresputz wurde die alte Schule vom Schmutz befreit. Der Vereinsausflug ins Fun mit bowlen war ein voller Erfolg, machte allen Spaß und sollte unbedingt wiederholt werden. Beim Osterfeuer gab es vorab ein extra Kinderfeuer mit Würstchen grillen, wobei es allen gut mundete.

Im April waren viele Kinder bei der Jugend packt an Aktion - ein Wochenende für Elbe Elster mit der Jugendfeuerwehr für ihr Dorf aktiv.

Im Mai gab es gemeinsame Spielangebote in der alten Schule und auf dem Spielplatz und eine Vereinsversammlung.  

Im Juni wurde in unserem Dorf der Amtsausscheid ausgetragen gekoppelt mit einen Dorffest. Dabei sorgte der Kinderlandverein für verschiedene Angebote für Kinder, die gut besucht waren.

Da im Juli die Ferien begannen, gab es wieder den schon traditionellen Ferienstart mit Spielen, Spaß und Grillen. Da am Luschk der Wasserhaushalt kippte, wurde die ganze Aktion auf den Spielplatz verlagert, woran sich aber keiner störte.

Als es endlich eine Fördermittelbewilligung von der LAG EE e.V. für eine neue Nestschaukel auf unserem Spielplatz gab, begannen im August vorbereitende Arbeitseinsätze. Außerdem wurden Gesellschaftsspiele in der alten Schule angeboten.

Im September hatten Jung und Alt Freude beim Puppentheater in der Kirche.  Es wurde eine Vereinsversammlung zu Planung des Spielplatzfestes durchgeführt und es gab noch mehrere Einsätze auf dem Spielplatz. Nicht nur die Nestschaukel wurde aufgestellt, sondern auch der Bolzplatz neu gemacht. Da der Wetterbericht sehr scheußliches Wetter vorher sagte fand das Spielplatzfest kurzerhand in der Turnhalle statt. Beim gemeinsamen Kaffee trinken und den Angeboten vom Spielmobil verging der Nachmittag wie im Flug. Krönender Abschluss war das traditionelle Fußballspiel der alten Hasen gegen die jungen Hüpfer was nun erstmals in der Turnhalle stattfinden musste.

Im Oktober wurden Sport und Spiel für Kinder in der Turnhalle angeboten und

im November fand wieder eine Vereinsversammlung statt sowie Gesellschaftsspiele und Billard für Kinder und Jugendliche in der alten Schule.

Im Dezember gab es den lang ersehnten Ausflug ins „Wonnemar“ der allen viel Spaß machte. An einem anderen Nachmittag wurden gemeinsam Plätzchen gebacken und verziert und nach Sport- und Spielspaß gab es auch noch ein gemeinsames Abendessen. Einen Teil der Plätzchen bekamen die Mitglieder der Volkssolidarität für ihre Weihnachtsfeier und was die Kinder nicht gleich vernascht haben, nahmen sie mit nach Hause.

Wenn es im Dorf auch im Laufe der Jahre weniger Kinder und Jugendliche geworden sind, war es für die, die es noch gibt ein ereignisreiches Jahr.

Jahresrückblick KILADO 2017

Das Jahr 2017 startete im Januar mit einer Versammlung der Vereinsmitglieder, einem Rückblick sowie der Grobplanung für das Jahr 2017. Im Februar gingen die Vereinsmitglieder mit Kindern des Dorfes und Mitgliedern der Jugendfeuerwehr im Dorfkern zampern. Bunt angezogen ging es von Haus zu Haus um Süßigkeiten, Eier und Geld zu sammeln. Die Einwohner waren sehr großzügig mit ihren Gaben für die Jüngsten im Dorf. Zum Freizeitangebot gab es im Februar noch Billard und Gesellschaftsspiele und es wurde angefangen für den Fastnachtstanz ein Tanz zu üben. Im März wurde mehrfach tanzen für den Auftritt geprobt und Sport und Spiel waren gut besucht. Im April fand die zweite Vereinsversammlung zur Planung statt und so wurde gleich eingeteilt, wer sich um das Stockbrot für das Osterfeuer kümmert und der gemeinsame Arbeitseinsatz auf dem Spielplatz für Ende des Monats besprochen. Außerdem wurde  die Grundreinigung des Dorfgemeinschaftshauses durchgeführt. Der Ausflug ins Wonnemar nach Bad Liebenwerda gefiel allen Kindern sehr gut und sie hatten viel Spaß im Wasser.  Im Mai standen wieder Sport und Spiel in der Turnhalle zum Angebot und waren gut besucht. Die gemeinsame Feier im Juni auf dem Spielplatz zum Kindertag, mit gemeinsamen Grillen, kam bei den Kindern gut an und wurde auch als rege Austauschplattform von den Eltern genutzt.

Der lustige Ferienstart im Juli, am unserem Dorfteich Luschk, gefiel allen Teilnehmern sehr gut. Besonders das Fahren mit den Schlauchbooten brachte viel Spaß und auch Wettkämpfe. Die Versorgung mit liebevoll hergerichtetem Gemüse, Salaten und Gegrillten mundete den „jungen Piraten“ ebenso gut wie den Eltern. Das aufziehende Gewitter am Abend zwang alle schnell zusammen zu packen und Einige wurden vom Gewitterguss auf dem Heimweg noch nass. Im August gab es die besondere Veranstaltung für Familien des Dorfes. Mit bezahlbaren Teilnehmerbeiträgen war es interessierten Familien, oder auch nur Kindern, möglich an der gemeinsamen Tagesfahrt in den Freizeitpark Belantis teilzunehmen. Das war natürlich ein tolles Erlebnis, auch wenn es etwas Aufregung gab, weil zur vereinbarten Rückfahrzeit noch nicht alle wieder da waren. So ging es mit etwas Verspätung, aber zufrieden und auch alle etwas müde, mit dem Bus nach Dollenchen zurück. Ein weiteres Ferienerlebnis war das Graffitiprojekt an der Turnhalle. Mit Graffitikünstlern und gesponsertem Geld von enviaM und den Linken konnte ein Stück Feuerwehrgeschichte an der Wand neben der neuen Fahrzeughalle entstehen. Die teilnehmenden Kinder hatten viel Spaß mit den Spraydosen und gestalteten verschiedene Plakate nach ihren Vorstellungen.

Im September gab es wieder eine Vereinsversammlung bei der das bevorstehende Dorf- und Spielplatzfest mit geplant wurde. Dieses war in Zusammenarbeit mit der neu gegründeten Interessengruppe und der Unterstützung von Raimund Stuckatz ein gelungenes Fest. Im Oktober wurden wieder Gesellschaftsspiele und Billard angeboten und das Monopolyspiel wollte gar nicht enden. Beim Musical über Martin Luther in der Kirche Dollenchen, was Kinder aus verschiedenen Orten bei ihrer Rüstzeit einstudiert hatten, waren auch Kinder aus Dollenchen dabei. Der gemeinsame Auftritt war sehr gelungen und bekam viel Beifall. Im November fand wieder eine Vereinsversammlung statt und mit den Kindern und Jugendlichen ein Treffen zur Absprache des Weihnachtsprogramms für die geplante Gemeindeweihnachtsfeier. Dabei stellte sich heraus, dass viele an dem Samstag gar nicht dabei sein konnten, weil sie etwas anderes mit ihren Familien vorhatten. Einige hatten keine Lust sich am Programm beteiligen zu wollen und so fanden sich nur vier Mädchen, die bereit waren ein Programm auf die Beine zu stellen und dafür auch sehr fleißig übten.

Im Dezember wurden leckere Plätzchen gebacken zum selber essen, zum mit nachhause nehmen damit Mama und Papa kosten können und für die Weihnachtsfeier. Zwischendurch war Spiele und Bewegung in der Turnhalle möglich, denn alle auf einmal hatten ja gar keinen Platz in der Küche.
Zur Gemeindeweihnachtsfeier im großen Saal im Gasthaus waren dann  auch kleine Kinder aus den Nachbarorten anwesend. Die Einwohner erfreuten sich am Programm der vier, teilweise fünf Mädchen, die tanzten, zwei von ihnen auf dem Akkordeon spielten und alle gemeinsam eine wundervolle Weihnachtsmodenschau präsentierten. Der weitgereiste Weihnachtsmann war auch wieder zu Gast und erfreute alle Anwesenden mit seiner Geschichte aus dem goldenen Buch und den Geschenken für die Kinder, welche Familie Ruppert gesponsert hatte. Kurz vor Weihnachten gab es für interessierte Kinder und Jugendliche noch eine Bowlingveranstaltung im Fun Hollywood in Finsterwalde, wo auf zwei Bahnen viele Kugeln rollten. Herzlichen Dank allen Vereinsmitgliedern für ihre Tätigkeit im Verein und großer Dank den Unterstützern und Sponsoren unseres Vereins ohne die ein so vielfältiges Angebot über das Jahr nicht möglich gewesen wäre.

Archiv des Kinderland Dollenchen e.V.

Die ehemalige Homepage des Kinderland Dollenchen e.V. mit Beiträgen bis 2019 finden Sie hier>>>

Die Freiwillige Feuerwehr Dollenchen

Am 20.November 1908 gründeten im Lokal von Herrn Maschke während einer Gemeindeversammlung  vierundvierzig männliche Bürger der Gemeinde die Freiwillige Feuerwehr Dollenchen.

Am 29. November 1908 erfolgte die Wahl des  Vorsitzenden Franz Tosch, des Stellvertreters Otto Maschke und des Zugführers Wilhelm Klauck .

Im Jahre 1924 konnte die erste Handdruckspritze angeschafft werden, die in einem feierlichen Festakt  vom Jagdpächter Schwartz übergeben wurde, sie ist heute noch erhalten und voll funktionsfähig. Damit wurde die alte Spritze aus dem Jahre 1842, welche das Dorf besaß, in den Ruhestand versetzt. Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung war die Anschaffung einer Motorspritze und ein TSA in den 30er Jahren.

Nach den Kriegen musste es jeweils einen Neuanfang in der Freiwilligen Feuerwehr geben.

Viele Bürger haben die Feuerwehr immer wieder unterstützt. Dabei ist der Bau des Schlauchtrockenturmes im Jahre 1946 besonders hervor zu heben.

Zum 50jährigen Bestehen im Jahre 1958 konnte die Wehr in einigen Schauvorführungen ihre Leistungen zeigen.  Mit Beginn 1964 der Wehrführung durch Kurt Landte, nahm die Freiwillige Feuerwehr stets den vorderen Rang im Wirkungsbereich ein. Ihm gelang es auch erfolgreich Frauen für die Feuerwehr zu werben.

Der Titel Vorbildliche Feuerwehr wurde dreimal errungen und dafür der Wehr die Wanderfahne der Deutschen Demokratischen Republik überreicht.

Kleine Veränderungen am Gerätehaus, welches wahrscheinlich schon seit der Gründung Standort der Freiwilligen Feuerwehr ist, ermöglichten es das die Wehr im Jahre 1985 ein Kleinlöschfahrzeug

B 1000 überreicht bekam.

Die Übergabe des B 1000 erfolgte am 3.Juni 1985 und war Anlass zur Freude und zum Feiern.

Im September 1991 waren die Bomiger Kameraden das erste Mal in Dollenchen, die alte Handdruckspritze wurde gleich gemeinsam ausprobiert und mit einer Fahrt in den Spreewald zeigten wir unseren Gästen die hiesige Landschaft. Seitdem besteht eine enge Verbindung und Freundschaft mit den Kameradinnen und Kameraden unserer Partnerfeuerwehr aus Bomig/Wiehl.

1995 wurde Frank-Uwe Mittelstädt Ortswehrführer und seine Frau Cordula übernahm die von ihm im Jahr 1992 gegründete Jugendfeuerwehr.

Im Jahr 1998 gab es große Feierlichkeiten anlässlich des 90. Geburtstages der Feuerwehr. Leider fiel dazu viel Regen vom Himmel, doch das tat der Freude keinen Abbruch.  Auch die Bomiger Kameraden waren zu Gast. Zur Festsitzung im Saal des Gasthauses Stuckatz wurde  eins von Kameraden geschriebenes Gedicht vorgetragen.


Was ist Feuerwehr?

Feuerwehr, was soll das sein?

Die Feuerwehr - nur ein Verein?

Das ist nicht wahr, denn es ist klar:

Das ist die Frau, das ist der Mann,

auf die ich mich verlassen kann.

Freiwillig sind sie stets bereit,

bei Unfall, Brand- zu jeder Zeit:

Retten, Löschen, Bergen, Schützen,

mit Herz und Hand sie jedem nützen.

Sie alles steh`n und liegen lassen,

um im Einsatz anzufassen.

Bei Alarm dient - hör nur her,

ihre ganze Kraft der Feuerwehr!

(cm & as 1998)


2004 stellten sich die Kameraden den Anforderungen zum Erlangen der „Silberelster“, die höchste Auszeichnung des Amtes Kleine Elster  und konnten sie in Empfang nehmen.

Zum Ende des Jahres 2007 war das Ziel erreicht, mit dem die Wehrleitung schon lange geliebäugelt hatten, zum einhundertsten Geburtstag der Feuerwehr im Jahr 2008 einhundert Mitglieder in der Feuerwehr zu haben. Jetzt waren es 103 Mitglieder, davon 22 Mitglieder in der Frauengruppe, 40 in der Einsatzabteilung, 16 in der Alters- und Ehrenabteilung, 14 in der Jugendfeuerwehr und 11 in der Kinderfeuerwehr.

Vom 26. bis 28. September 2008 wurde das Jubiläum in würdiger Weise begangen. Es gab auch einen großen Festumzug. Die Feuerwehr bekam auch eine neue Fahne vom Jagdpächter Hans Rubbert und seiner Frau überreicht. Es gelang den Kameraden im Jubiläumsjahr ein zweites Mal die „Silberelster“ zu erlangen.

Nicht zuletzt die Besuche bei der Partnerfeuerwehr in Bomig ließen den Wunsch nach einen größeren modernen Gerätehaus und vor allen einem modernen Fahrzeug wachsen. Die Wehrleitung ließ nichts unversucht um im Amt dieses Anliegen auf den Weg zu bringen. 2013 war es soweit, die Freiwillige Feuerwehr erhielt die Erlaubnis in Eigenleistung eine neue Fahrzeughalle zu bauen. Der geeignetste Standort, um allen Anforderungen zu entsprechen, wurde dafür an der  Sporthalle gefunden. Das Jahr 2014 war das Baujahr der  neuen Fahrzeughalle, also des neuen Feuerwehrdepots. Das Richtfest war ein großes Ereignis. Anfang 2015 wurde es fertig gestellt, fast dreitausend Stunden ehrenamtliche Bautätigkeit hatten die Dollenchener dafür geleistet. Nun konnte alles aus dem alten Feuerwehrdepot am Marktplatz  herüber geschafft und eingeräumt werden.

Im April  2015 wurde dann die neue Fahrzeughalle feierlich eingeweiht.


Unser neues Gerätehaus

 

Am Anfang stand nur die Vision

und damals wussten alle schon,

es wird nicht leicht es hinzubiegen

um vom Amt die Genehmigung zu kriegen.

Und wenn ja - wo soll da Depot dann stehen,

an der Turnhalle war nicht für jeden einzusehen.

 

Antrag und Genehmigungen hin und her,

der Beginn war auch wirklich schwer,

wir haben schon fast nicht mehr geglaubt,

dass man uns diesen Bau erlaubt.

Doch dann kam das „ja“ - nun aber los,

was machen wir zuerst jetzt bloß?

Doch schnell nahm alles seinen Lauf

denn Dorf und Feuerwehr geben nicht auf.

 

Geschaffen wurde Hand in Hand,

nur ein Jahr ging dabei ins Land,

 jetzt sehen wir es heut´ hier stehen,

unser Gerätehaus - schlicht und schön.

Voller Stolz können hier Viele sagen,

was da steht, haben wir mit getragen.

 

Ob Groß oder Klein, ob Jung oder Alt,

in Dollenchen zählt der Zusammenhalt.

Visionen mussten am Anfang stehen,

dann konnten wir den Weg gemeinsam gehen,

wir haben es geschaffen - schaut nur her

das neue Haus für unsere Feuerwehr.

Zum Schutz ist sie weiter bereit,

für des Ortes Sicherheit.

(cm-2015)


Dann dauerte es auch gar nicht mehr lange und die Freiwillige Feuerwehr bekam ihr ersehntes Einsatzfahrzeug ein TSFW. Mit dem neuen Depot und dem neuen Fahrzeug haben auch die Einsätze der Kameraden erheblich zugenommen. Hoch motiviert gelang es den Kameraden der  Wehr auch in den Jahren 2017 und 2018 die „Silberelster“ zu erlangen.

2018 wurde die Freiwillige Feuerwehr 110 Jahre alt. Nicht zuletzt aus diesem Anlass wurde der alljährliche Amtsausscheid in Dollenchen ausgetragen. Außerdem wurde der erste Dollenchener „Hähnchenpokallauf“  ins Leben gerufen und soll fortgesetzt werden.

Die Freundschaft und Verbindung zu den Bomiger Kameraden ist nach wie vor vorhanden und wird mit gegenseitig wechselnden Treffen erhalten.

Am 1. März 2019 übernahm Steffen Kinzl die Wehrführung von Frank-Uwe Mittelstädt. Stellvertreter wurde Markus Lehnick. Damit hat sich die Wehrleitung verjüngt. Geblieben ist jedoch das, was schon am Schlauchturm des alten Depot steht „Zum Schutze stets bereit für des Ortes Sicherheit“ und seit langem sind alle schon bereit für die Sicherheit im gesamten Amtsgebiet.

Hier findet ihr uns auch bei facebook

 

 

Die Jugendfeuerwehr Dollenchen

Über die Jugendfeuerwehr Dollenchen

Nach vorangegangenen Ausprobiertagen wurde am  4. Oktober 1992 von Frank-Uwe Mittelstädt die Jugendfeuerwehr gegründet. Am Gründungstag kamen 18 Jugendliche im Alter zwischen 8 und 17 Jahren. Viele von ihnen sind noch heute in der aktiven Wehr.

Knapp  vier Jahre später übernahm seine Frau Cordula die Jugendfeuerwehr, da Frank-Uwe Ortswehrführer wurde. 1997  wurde zusätzlich die  „Kleine Jugendfeuerwehr" (eine Vorbereitungsgruppe) gegründet, wo sich unsere Jüngsten mit 8 und 9 Jahren trafen und die Aufgaben der Feuerwehr kennen lernten.

Die Jugendfeuerwehr war in der Ausbildung sehr fleißig und konnte bei den jährlichen Amtsausscheiden immer wieder Pokale holen. Außerdem hielt die Jugendfeuerwehr an der Tradition zampern fest und zog und zieht so jedes Jahr durch das Dorf, sammelt Süßigkeiten und Geld mit den sie sich so machen extra Ausflug leisten können.

Im Jahr 2003 qualifizierte sich unsere Jugendfeuerwehr sogar für den Landesaussscheid  im „Bundeswettbewerb“ und nahm daran teil.  Sie fuhren und fahren jährlich in das Stadt- und Amtszeltlagerund einige von ihnen auch ins Landeszeltlager. Und haben dort viel Spaß.

Im  Oktober 2005 starteten sie ein Geschichtsprojekt „Alles was vor dem B 1000 in der Feuerwehr war“. Im Jahr darauf, im August 2006 startete das Projekt „Die Zeit danach“. Sie erfuhren  dabei viel über die Freiwillige Feuerwehr  seit ihrer Gründung, hatten Gespräche mit Zeitzeugen und erforschten auch die Gründungszeit der Jugendfeuerwehr.

Mit den Ergebnissen dieser Projekte bewarben sie sich 2007,  im Jahr ihres 15jährigen Bestehens,  um einen Preis der Landesjugendfeuerwehr und waren die erste Jugendfeuerwehr den „Klaus Schultze Gedächtnispreis“ entgegen nehmen konnte.

Immer wieder gab es neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung und aktiver Freizeitgestaltung auch Projektarbeit in der Jugendfeuerwehr. Sie beschäftigten sich unter anderem auch mit dem Thema „Was ist Glück für mich?“ und drehten einen Film dazu.

2017 blickte die Jugendfeuerwehr schon auf 25 Jahre Bestehen zurück, es gab eine kleine Ausstellung über ihre Zeit, eine Geburtstagsfeier und neue T-Shirts für die Mitglieder.

Seit vielen Jahren nahm die Jugendfeuerwehr jährlich  an der 48 - Stunden- Aktion, später dann an der „Jugend packt an Aktion - ein Wochenende für Elbe-Elster“  teil, bis heute. Dabei reinigt sie Straßenränder vom Müll, pflegt den Containerstellplatz streicht Spielgeräte und Bänke und entfernt Unkraut.

Die Jugendfeuerwehr ist aktiv und wird von Jugendwartin Judith Müller geleitet, unterstützt von Stellvertreter Marcus Last. Inzwischen kann man mit 6 Jahren in die Kinder- und Jugendfeuerwehr aufgenommen werden. Die neue Technik in der Wehr gefällt auch den Jüngsten.

Für anstehenden Wettkämpfe wird fleißig geübt und natürlich möchten auch einige wieder im Jugendfeuerwehrzeltlager dabei sein. Manchmal findet die Ausbildung auch gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr Sallgast statt.


Jahresbericht der Jugendfeuerwehr Dollenchen 2022

Unsere Jugendfeuerwehr besteht momentan aus 7 Kindern zwischen 10 und 17 Jahren sowie 3 Kindern im Alter von 6 bis 9 Jahren.
Auch der Start ins Jahr 2022 war leider etwas holprig. Aufgrund der Auflagen des Amtes konnten wir uns zunächst nicht so oft treffen, wie wir uns es gewünscht hätten.
So konnten wir uns im ersten Halbjahr nur vereinzelt zu kleineren Ausbildungen im Freien verabreden. Die Themen waren Fahrzeugkunde, die allseits beliebten Knoten und die ersten Übungsstunden für den hoffentlich in diesem Jahr wieder stattfindenden Amtsausscheid.
Im Juni trafen wir uns zu einer Ausbildung am Feuerlöschteich am Gänseberg und bewässerten dabei sowohl die Wiese, als auch die angrenzenden Bäume. Durch die Verkettung einiger kleinerer Missgeschicke waren im Anschluss aber auch fast alle Kinder und Betreuer gut gewässert, weil wir ja auch alle noch etwas wachsen wollen. Richtig starten durften wir erst im Sommer mit dem Zeltlager in Crinitz.
Dieses fand am ersten Wochenende im Juli statt. Wir verbrachten das Wochenende mit 2 Kindern zum Übernachten und zum Schnuppern durften die Kleinsten den Samstag gemeinsam mit uns verbringen, sodass wir am Ende auf insgesamt 6 Teilnehmer kamen. Wir hatten ein sehr erlebnisreiches Zeltlager mit viel Spiel, Spaß und guter Laune. Danke auch nochmal an die Kameraden, die uns tatkräftig beim Auf- und Abbau der Zelte unterstützt haben.
Zunächst verabschiedeten wir uns nun in die Sommerferien, in denen wir keine Ausbildungen veranstalten. Aber die Pause war nur von kurzer Dauer, da bald bekannt wurde, dass tatsächlich in diesem Jahr wieder ein Amtsausscheid in Göllnitz stattfinden wird.
Also trafen wir uns ab August teilweise mehrmals in der Woche um den Löschangriff nass mit den größeren Kindern zu üben. Aufgrund des durchwachsenen Wetters fanden diese Übungen manchmal sogar sehr trocken im Gerätehaus statt und wir

konnten die Grundlagen Schritt für Schritt auch mit unseren neuesten Mitgliedern einüben.
Am 3. September war es dann soweit und wir fuhren endlich wieder zum Wettkampf nach Göllnitz. Bei strahlendem Sonnenschein durften sich die Jugendfeuerwehren des Amtes im Löschangriff messen. Wir starteten mit einer Jungenmannschaft in der Altersklasse 2 und erreichten mit einer Zeit von 52,97 sec den ersten Platz. Nach einem aufregenden Tag ging es nachdem wir auch unsere Männermannschaften kräftig angefeuert hatten wieder zurück nach Dollenchen.
Aufgrund des späten Amtsausscheides konnten wir unsere Jüngsten bisher noch nicht mit einbeziehen, was sich aber ab Oktober ändern sollte. Wir begannen unsere erste gemeinsame Ausbildung mit dem Thema Brennen und Löschen, wobei Marcel mit den Kleineren einige schöne Experimente machte und Judith behandelte mit den Größeren die weiterführende Theorie. Wir beschäftigten uns mit den Grundlagen des Brennens und erfuhren natürlich auch, wie uns das beim Löschen eines Feuers helfen kann.
Schon zwei Wochen später trafen wir uns erneut, um das erlernte Wissen anzuwenden. Wie in jedem Jahr wollten wir das Halloweenfeuer veranstalten und trafen uns dazu zunächst im Gerätehaus. Nach einer kurzen Einweisung beluden wir unser TSF-W mit einigen zusätzlichen Schläuchen und fuhren raus um das Feuer zu entzünden. Da es zuvor kräftig geregnet hatte, brauchten wir dafür recht viel Geduld und nachdem wir genügend trockenes Geäst gefunden hatten, loderte das Feuer bald recht kräftig. So begannen wir im Anschluss damit den Löschangriff aufzubauen.
Natürlich etwas anders, als beim Ausscheid, aber mit dem gleichen Ziel. Wir setzten ein Standrohr um die Wasserversorgung zu gewährleisten. Nachdem alles aufgebaut war durfte sich jeder abwechselnd am Strahlrohr versuchen und alle hatten viel Spaß und einen sehr schönen Vormittag. Auch hier möchten wir den Kameraden danken, die uns beim Halloweenfeuer durch Umsetzen des Haufens und Übernahme der Brandwache unterstützt haben.
Das letzte Treffen im Jahr 2022 war ein Bowlingnachmittag im Fun Hollywood, den das Amt für uns organisierte. Gemeinsam mit den anderen Jugendfeuerwehren des

Amtes fuhren wir mit dem Bus nach Finsterwalde und konnten uns miteinander im Spiel messen. Nach 3 spannenden Runden standen die Sieger der Bahnen fest und wurden mit einem kleinen Preis prämiert. Alle bekamen eine Urkunde und durften sich ebenfalls ein kleineres Präsent aussuchen. Wir bedanken uns recht herzlich beim Amt Kleine Elster für diesen schönen Nachmittag, der für jeden mit einer Portion Nuggets mit Pommes endete.

An dieser Stelle wird es nun wieder Zeit sich bei allen zu bedanken, die uns im vergangenen Jahr unterstützt haben. Wir danken allen Kameraden, die uns mit der Technik unterstützen und auch bei allen Eltern, die uns mit kleineren Leckereien und anderen Aufmerksamkeiten versorgen. Auch danke wir unseren Kinder- und Jugendfeuerwehrmitgliedern für ihre tolle Mitarbeit und freuen uns schon auf die nächsten gemeinsamen Erlebnisse.

In diesem Jahr möchten wir uns noch besonders bei unserem langjährigen Jugendwart Marcel Donath bedanken. Er wird seine Position abgeben, aber uns weiterhin unterstützen. Vielen Dank für die vielen gemeinsamen Jahre! Wir haben viel miteinander erlebt und so einige Kinder zu jungen Feuerwehrleuten heranwachsen sehen. Wir wünschen dir alles gute für Dich und Deine Familie und hoffen, dass du uns dennoch weiter erhalten bleibst! DANKESCHÖN für alles!

So möchte ich nun meinen Jahresbericht mit dem Wunsch abschließen, dass wir alle gesund bleiben und uns noch zu unzähligen spannenden und witzigen Ausbildungen und Aktivitäten gemeinsam treffen.


Jahresbericht der Jugendfeuerwehr Dollenchen 2020 und 2021
Seit unserem letzen Bericht sind über 2 Jahre vergangen und wir freuen uns nun endlich wieder beieinander sitzen zu können und Euch von unseren Erlebnissen zu erzählen. Für uns alle waren die letzten Jahre eine schwere Zeit und wir mussten alle auf vieles verzichten, aber dennoch haben wir jede Minute, die wir miteinander verbringen konnten, genossen.
Wir starten mit unserem Bericht mit einem kurzen Ausflug ins Jahr 2020. Aufgrund der Pandemie gab es nur wenige Treffen, aber die waren umso wertvoller.
Im ersten Halbjahr trafen wir uns zum Zampern im Februar und natürlich durften auch noch die Eierkuchen verdrückt werden. So hatten wir im März eine tolle Ausbildung zur Fahrzeugkunde mit anschließender Stärkung.
Danach gab es eine lange Pause, sodass wir uns erst im September zur nächsten Ausbildung trafen. Das Thema dieses Mal waren die wasserführenden Armaturen, mit vielen praktischen Übungen.
Der anschließende Oktober hielt gleich 2 Highlights bereits. Zunächst fuhren wir mit den Kindern vom Kilado nach Dresden ins Jumphouse. Das war das Dankeschön dafür, dass wir alle beim Zampern trotz schlechten Wetters so super durchgehalten haben. Mit 4 JF-Mitgliedern verbrachten wir einen sehr amüsanten Tag in Sachsens Hauptstadt und kamen abends satt, glücklich und doch etwas müde vom Toben wieder in Dollenchen an. Ende Oktober sahen wir uns schon zum letzten Mal im Jahr 2020. Wie in jedem Jahr bereiteten Judith und Marcel eine Ausbildung über das „Brennen und Löschen“ vor. Nach ein wenig Theorie durften wir das Erlernte direkt beim alljährlichen Halloweenfeuer anwenden und uns im Anschluss in der Feuerwehr mit warmem Tee und einem kleinen Snack stärken. Danach machte uns das Virus mal wieder einen Strich durch die Rechnung und so konnten wir nur hoffen, dass die Pause dieses Mal nicht ganz so lange anhält, aber leider durften wir uns erst 10 Monate später wiedersehen.
Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, uns alle 14 Tage zur Ausbildung zu treffen und nicht wie bisher nur 1 Mal im Monat. Also trafen wir uns zunächst Anfang August um auszuloten, wie wir die kommenden
Wochen und Monate gestalten möchten. Schon 2 Wochen später trafen wir uns also zur ersten Ausbildung und verbrachten einen spannenden Nachmittag miteinander.
Im September standen mal wieder Knoten und Gerätekunde auf dem Ausbildungsplan. Auch wurde die 48h-Aktion nachgeholt und wir brachten unser Gerätehaus, den Vorplatz und die Glascontainer wieder auf Vordermann. Außerdem bekamen auch einige Bänke und Spielgeräte wieder einen neuen Anstrich und auch der Wald am Friedhof wurde endlich wieder vom Müll befreit. Auch ein wenig Ausbildung durfte nicht fehlen und so konnten wir uns im Auswerfen und, Aufwickeln von C-Schläuchen messen. Vielen Dank an alle, die uns auch an diesem Wochenende unterstützt haben!
Und da war es plötzlich schon wieder Oktober und das Jahr schon wieder fast Geschichte. Im Oktober trafen wir uns 3 mal zu verschiedenen Ausbildungen. Die Erste behandelte das Thema der Technischen Hilfeleistung und wir staunten, wie viele verschiedenen Einsatzstichworte es gibt und was man daraus schon ableiten kann. Auch konnten wir feststellen, das wir mit unserem kleinen Auto auch ohne Spezialausrüstung viel bewirken können. In der folgenden Ausbildung behandelten wir die Fahrzeug- und Gerätekunde. Auch dabei hatten wir viel Spaß und konnten noch so Einiges über unsere Technik lernen. Und auch im Jahr 2021 durfte das
Halloweenfeuer nicht fehlen und so trafen wir uns am 31. Oktober um das Feuer zunächst zu entzünden und anschließend einen echten Löschangriff aufzubauen.
Unsere letzte Ausbildung fand im November statt, bevor wieder alles auf Eis gelegt werden musste. Trotz der vielen Pausen in den vergangenen 2 Jahren hatten wir also viel Spaß und keine Langeweile in der Jugendfeuerwehr.
An dieser Stelle möchten wir uns natürlich bei allen bedanken, die uns immer unterstützen! Danke an alle Kameraden, Eltern und natürlich auch die Kinder, für ihre Disziplin und auch manchmal etwas verrückten Vorschläge. Das Jahr 2022 ist schon in vollem Gange und wir versuchen jede Möglichkeit für die Ausbildung mit den Kindern zu nutzen. Da wir gerade auch viele kleine feuerwehrinterressierte Kinder im Dorf haben, werden wir ab Juli auch eine Kinderfeuerwehr ab 6 Jahren anbieten und freuen uns schon auf die nächsten Herausforderungen, die das für uns bereit hält.
Am Ende bleibt uns nur noch Euch allen das Beste und viel Gesundheit für das restliche Jahr zu wünschen. Wir freuen uns auf die vielen Erlebnisse, die noch auf uns alle warten!


Jahresbericht der Jugendfeuerwehr Dollenchen 2019

Schon wieder ist ein Jahr vergangen und es wird Zeit auf die vielen Erlebnisse der Jugendfeuerwehr in 2019 zurückzublicken.
Derzeit besteht unsere Jugendfeuerwehr aus 9 Mitgliedern zwischen 8 und 15 Jahren. Seit Mai nimmt außerdem die JF Lieskau regelmäßig an unseren Ausbildungen teil.
Im Jahr 2019 starteten wir nicht wie gewohnt mit dem Jahresabschluss von 2018, da wir bereits im vorangegangenen Dezember mit den Kindern einen schönen Tag im Wonnemar verbracht hatten.
Die erste Aktivität des Jahres war das Kinderzampern im Januar. Daran nahmen 10 Kinder des Dorfes teil und wir möchten uns an dieser Stelle für die gesammelten Süßigkeiten und die warmen Speisen und Getränke bei allen Dorfbewohnern bedanken.
Die erste Ausbildung des Jahres fand Anfang Februar statt. Thema war das Grundwissen zu wasserführenden Armaturen. Beim anschließenden blinden Geräteraten mussten die Kinder unter einer Decke ein feuerwehrtechnisches Gerät ertasten. Nun wurde den anderen Teilnehmern erklärt, wofür das Gerät eingesetzt wird, sodass sie die Bezeichnung erraten konnten.
Im März trafen wir uns zur nächsten Ausbildung im Gerätehaus. Zum Thema Brennen und Löschen lernten 9 JF-Mitglieder die Grundlagen einer Verbrennung und die daraus resultierenden Löschwirkungen kennen. Durch kleinere Experimente konnten wir den Kindern die Zusammenhänge näher bringen und die trockene Theorie etwas auflockern.
Vom 12.-14. April war wieder ein Wochenende für Elbe-Elster angesagt und wir beteiligten uns an der alljährlichen 48h-Aktion. In diesem Jahr wurde das Unkraut vor der Feuerwehr beseitigt, der Rasen gemäht und das Pflaster gereinigt. Des Weiteren bekamen sowohl unsere Zieleinrichtungen, als auch die Holzbänke und tische vor dem Gerätehaus und auch das ein oder andere JF-Mitglied einen neuen Anstrich. Wie immer wurde auch dem Müll zwischen Dollenchen und Sallgast sowie im Wald neben dem Friedhof der Kampf angesagt und es kamen allerhand erstaunliche Fundstücke zu Tage. Insgesamt nahmen 7 Kinder der JF an der Aktion teil, die wir mit leckerer Pizza und einem Filmabend gemütlich ausklingen ließen.
Ab Ende April war die Trainingssaison für den Amtsausscheid wieder eröffnet. Wir trafen uns 1- bis 2-mal pro Woche um den Löschangriff nass und die Feuerwehrstaffette zu üben. Außerdem nutzten wir die Gelegenheit um auch unseren jüngsten Kameraden die ersten Handgriffe vom Löschangriff beizubringen.
Am 04. Mai war es dann wieder soweit und wir wollten unter Beweis stellen, dass wir, trotz der kurzen Zeit zum Üben, fit genug waren, um unsere Titel vom letzten Jahr zu verteidigen. Wir starteten in der Kategorie Jungen AK I gegen 2 weitere Mannschaften und landeten jeweils auf dem 2. Platz. Den Löschangriff absolvierten wir in einer Zeit von 0:37,52 min und die 5x80 m Feuerwehrstaffette bewältigten wir in einer Zeit von 1:44,77 min.
Zwei Wochen nach dem Wettkampf fand die nächste Ausbildung zum Thema Gerätekunde mit insgesamt 13 Kindern statt. Hierbei bekamen wir zum ersten Mal Besuch von unseren Kameraden aus Lieskau und starteten mit einigen lustigen Kennenlernspielen. Nachdem jeder einmal einen oder auch zwei Klapse mit der Zeitung abbekommen hatte, konnte man sich die Namen der neuen Kameraden gleich viel besser merken. Auch das anschließende Gerätesuchen auf unserem Auto machte allen viel Freude.
Im Juni war wieder Zeit für unser alljährliches Zeltlager und so fuhren wir vom 14. 16. Juni wieder einmal nach Crinitz. Auch hier begleiteten uns wieder die JF Mitglieder aus Lieskau und wir erlebten 3 spannende Tage und endlich auch wieder ausreichend Badespaß im Waldbad. Bei viel Spiel und Spaß rund um das Freibad lernten wir uns besser kennen und konnten bei den Gruppenaktivitäten unseren Zusammenhalt stärken.
Anschließend waren endlich Sommerferien und jeder konnte sich im Urlaub weit weg oder auf Balkonien von der stressigen Schule erholen. Wem das allein zu langweilig war, der konnte an der Ferienunterhaltung des KiLaDo teilnehmen.
Mitte August trafen wir uns dann wieder zur nächsten Ausbildung. Auch unsere neuen Freunde aus Lieskau waren wieder dabei und so konnten wir gespannt den Ausführungen von André lauschen. Das Thema „Brennen und Löschen“ hatten wir vorher im Jahr schon einmal gehört, aber dieses mal gab es richtig was zu sehen. André hatte einen ganzen Handwagen voller spannender Experimente vorbereitet. Er zeigte uns eindrucksvoll wie sich verschiedene Stoffe unter Hitzeeinwirkung verhalten und dass auch nicht brennbare Stoffe wie Mehl mit dem richtigen Mischungsverhältnis sogar explodieren können. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei André für seine Unterstützung und die tolle Ausbildung bedanken.
Unser nächstes Treffen fand im September statt. Hier stand der diesjährige Dollenchener Hähnchenpokallauf vor der Tür und auch wir wollten etwas dazu beitragen. So überlegten wir uns, wie man denn andere Kinder für die Jugendfeuerwehr begeistern kann. Nach einigen Ideen und Versuchen entwickelten wir einen Parcours den die Interessierten im Staffellauf überwinden sollten. Hierbei mussten sie außerdem Wasser transportieren, um die Kübelspritze zu füllen mit der sie die Dosen vom Gestell spritzen konnten. Beim Dorffest bauten wir also unsere Station selbstständig auf und konnten einigen Kindern zeigen, wie viel Spaß wir bei der JF haben.
Den Abschluss unseres Feuerwehrjahres bildete das Halloweenfeuer Anfang November. Hierbei luden wir auch andere interessierte Kinder des Dorfes ein, um mit uns gemeinsam das Feuer zunächst zu entzünden und dann einen richtigen Löschangriff aufzubauen. Hierbei konnte jeder einmal in die verschiedenen Rollen als Maschinist, Angriffstrupp und Wassertrupp schlüpfen. Nach getaner Arbeit versammelten wir uns wieder im Gerätehaus und genossen den heißen Tee und die leckere Pizza.
Bei so vielen tollen Ausbildungen und Erlebnissen verging auch das Jahr 2019 wie im Flug. Wie in jedem Jahr möchten wir uns nun für die Teilnahme und Bereitschaft bei unseren JF Mitgliedern bedanken. Ohne Euch hätten wir nicht halb so viel Spaß. Außerdem danken wir allen aktiven Kameraden für die Unterstützung bei den Ausbildungen, den Ausflügen und auch beim Üben, wo wir uns über jede helfende Hand freuen. Auch den Eltern möchten wir danken, für ihr Vertrauen und auch ihre Unterstützung mit Salaten und Kuchen und vielen anderen kleineren Diensten, die uns das Leben etwas einfacher machen.
Wir wünschen uns für 2020 dass alle gesund bleiben und wir weiter so viel Spaß miteinander haben. Wir hoffen wie immer auf eine rege Beteiligung bei allen Aktivitäten und würden uns freuen wenn wir das ein oder andere neue Mitglied in unseren Reihen begrüßen können.
Auf ein erlebnisreiches und spannendes Jahr 2020!


Jahresbericht der Jugendfeuerwehr Dollenchen 2018

Die Jugendfeuerwehr Dollenchen zählt momentan 11 Mitglieder, darunter 4 Mädchen und 7 Jungen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren.

Unser Feuerwehrjahr startete wie gewohnt mit der Weihnachtsfeier für 2017 im Januar. Dieses Mal fuhren wir jedoch nicht zum Bowling oder ins Wonnemar, sondern lösten den Kinogutschein vom Kinderland Dollenchen e.V. ein. Diesen  hatten wir zu unserem 25-jährigen Jubiläum im Jahr 2017 erhalten. So fuhren wir nun mit insgesamt 10 Kindern nach Schwarzheide, schauten uns den Film

„Ferdinand - Geht STIERisch ab“ an und genossen dabei das Popcorn und die Nachos.

Im Februar folgte das alljährliche Zampern zusammen mit dem KiLaDo und vielen anderen Kindern des Dorfes und aus der Umgebung. An dieser Stelle ein herzlicher Dank an unsere bunten Mitstreiter und alle die uns durch warmen Tee und viele Leckereien zum Mitnehmen oder gleich genießen unterstützt haben.

Anfang März starteten wir dann mit einer Ausbildung zur Fahrzeug- und Gerätekunde. Außerdem durften wir uns im Schlauchkegeln versuchen und Cordula und Nicole überraschten uns anschließend mit leckeren Eierkuchen aus den eingezamperten Eiern. Nur 2 Wochen später stand sehr hoher Besuch ins Haus, denn der Ministerpräsident des Landes Brandenburg Dietmar Woidke hatte sich angekündigt, um unser kleines Dorf mit all seinen Sehenswürdigkeiten und Vereinen zu besuchen. Hierfür wurde schon vorher einiges vorbereitet und auch am 21. März waren einige Mitglieder der JF dabei und zeigten Herrn Woidke unser neues Feuerwehrgerätehaus.

Wie in jedem Jahr stand im April die Aktion „Jugend packt an“ auf dem Programmzettel. Hier reinigten wir die Bushaltestelle, erledigten unseren Containerdienst, sammelten Müll und reinigten den Gehweg und die Klinkersteine an der alten Schule. Natürlich durfte auch die Ausbildung nicht zu kurz kommen und so lernten wir spielerisch verschiedene Möglichkeiten unseres TSF-W kennen und begannen für den Amtsausscheid zu Üben. Außerdem lüfteten wir den Rasen am Gerätehaus, säten neuen Rasen an und verliehen den Fahrradständern neuen Glanz. Der Mai stand ganz im Zeichen des Amtsausscheides und wir übten kräftig alle 3 Disziplinen, bis alle Handgriffe im Schlaf saßen.

Anfang Juni sollte sich dann zeigen ob das tagelange Üben von Erfolg gekrönt wurde. In Dollenchen fand in diesem Jahr der Amtsausscheid statt und wir konnten uns mit den anderen Jugendfeuerwehren des Amtes Kleine Elster messen. Im Löschangriff stellten wir 2 Jungenmannschaften der Altersklasse 1 und konnten mit einer Zeit von 43,9 s den 3. Platz und einer Zeit von 39,31 s den 1. Platz belegen. In der 5x80 m Feuerwehrstafette wurden wir in der AK 1 Zweiter mit einer Zeit von 1:37 min. Und bei der Gruppenstafette konnten wir uns ebenfalls den 1. Platz mit einer Zeit von 2:16 min sichern.

Am Ende des Monats stand das alljährliche Amtszeltlager an. Dieses Mal fuhren wir jedoch nicht wie gewohnt nach Crinitz, sondern ließen uns schon in Babben am Waldbad nieder. 5 Kinder unserer JF erlebten ein spannendes Wochenende mit Bogenschießen, dem Technischen Hilfswerk und dem Lagerkontest. Da das Zeltlager in diesem Jahr eine Woche früher als in den Jahren zuvor stattfand, ging unsere Bestellung für schönes Badewetter leider zu spät im zuständigen Wetteramt ein und wir erwischten das letzte verregnete Wochenende im Jahr 2018. Aber von ein paar Regentropfen ließen wir uns die gute Laune nicht vermiesen. Wir verlegten kurzerhand den Lagerkontest und das Fußballschauen in das große Festzelt und Neptun kam eben nicht mit dem Boot, sondern schob seine Nixe in einer Schubkarre zu uns, um uns Landratten fachmännisch zu taufen.

Nach einem sehr aufregenden ersten Halbjahr war in den Sommerferien erst einmal Zeit zum Ausruhen, wobei sich einige unserer Mitglieder an den Aktivitäten des KiLaDo beteiligten.

Die nächste Ausbildung fand im September statt. Auf einer kleinen Schnitzeljagd durch Dollenchen lernten wir den Umgang mit den Handsprechfunkgeräten kennen und lösten ganz nebenbei ein spannendes Feuerwehrquiz. Mit der Unterstützung der großen Kameraden erhielten wir am Ende ein Lösungswort und absolvierten wieder einmal einen Schritt in Richtung Jugendflamme.

Im November unterstützten wir Cordula bei einem Aktionstag für die Kinderfeuerwehren  in der Sporthalle Dollennchen.  4 Mitglieder der JF Dollenchen betreuten verschiedene Stationen und konnten den Jüngeren zeigen, was es alles in der Kinder- und Jugendfeuerwehr zu entdecken gibt.

Zum Abschluss unseres Feuerwehrjahres fuhren wir im Dezember mit den anderen Zamperkindern ins Wonnemar. Dort genossen wir den Tag mit viel Spiel und Spaß und der ein oder anderen Portion Süßkram, die das Jahr bis hierhin überlebt hatte.
Nun bleibt uns an dieser Stelle nur noch übrig allen Unterstützern der JF Dollenchen zu danken. Wir bedanken uns bei allen Jugendfeuerwehrmitgliedern für ihre Teilnahme und Bereitschaft bei den Ausbildungen und weiteren Aktivitäten. Auch den Mitgliedern der aktiven Abteilung unserer Wehr möchten wir danken für Ihre Unterstützung beim Üben, den Ausbildungen und in der Vor- oder Nachbereitung. Zu guter Letzt danken wir auch allen Eltern, die uns nicht nur ihre Kinder anvertrauen, sondern uns mit allerlei kleinen und großen Diensten unterstützen, damit wir alle von A nach B kommen und unterwegs nicht verhungern müssen. Allen ein riesiges Dankeschön dafür.

Für das kommende Jahr wünschen wir uns weiterhin eine rege Beteiligung an den Aktivitäten der JF Dollenchen und hoffen auf viele schöne gemeinsame Erlebnisse und Erinnerungen.

Auch freuen wir uns schon auf zwei neue Mitglieder die im neuen Jahr aus der Kinderfeuerwehr in die Jugendfeuerwehr kommen werden.

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