Hallo, liebe Dollenchener,
sehr interessiert und mit Freude habe ich die Dollenchener Internetseite genossen - als ehemaliger Dollenchener, der in der Schulstrasse wohnte und seine Lebenszeit von 1948 bis 1965 im Dorf glücklich, geborgen und friedlich verbringen durfte, wofür ich heute sehr dankbar bin. Meine Eltern wohnten bis zum Ende der 80-er Jahre in Dollenchen.
Beim Lesen des Beitrages "Büchertausch- und Lesehalle fertiggestellt" erinnerte ich mich daran, dass das Buswartehäuschen um 1960 herum im Rahmen des damals in der DDR üblichen freiwilligen NAW (Nationales Aufbauwerk) vom Maurergesellen Wolfgang Hoffmann (geb. 1944), den freiwilligen Gehilfen Roland Weiershäuser ( geb. 1947) und Achim Mußlick (geb. 1948) erbaut wurde. Wolfgang wohnte damals mit seinen Eltern in der Schulstraße 7 in einem kleinen Haus (gegenüber von Kalz), welches heute nicht mehr existiert. Er wohnte in Münchhausen, wo er auch verstarb. Roland wohnte damals mit seiner Familie in der Wormlager Straße und lebt jetzt in Thüringen (Neustadt-Orla). Fast jährlich traf ich mich bisher mit meinem Freund Roland, wenn er seine Verwandtschaft in Finsterwalde besuchte. Wir wollen hoffen, dass noch viele weitere Treffen folgen werden.
Herzliche Grüße aus Senftenberg an alle Dollenchener, besonders an die, welche mich noch kennen
von Achim Mußlick
